DEPO gehört zu den zivilgesellschaftlich engagierten Veranstaltungsorten Istanbuls, nicht weit von Orhan Pamuks „Museum der Unschuld“ entfernt. Vielfältige Austellungen fanden dort ein Zuhause, auch mit armenischen Bezügen. So Fotos über William Saroyan, Erhan Arıks Ausstellung „Horovel“ mit seinen Eindrücken beiderseits der türkisch-armenischen Grenze, um nur einige zu nennen. Die Tageszeitung Radikal berichtete darüber unter der Überschrift „Ich bringe die Grüße einer Armenierin mit“.
Ab dem 25. Juni gastiert ein weiteres Projekt in DEPO.








Buch & Ausstellung: Die Armenier zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Türkei
Aus dem damaligen Buch ist bald eine Ausstellung entstanden, die auch in Deutschland zu sehen war. Die Deutsch-Armenische Gesellschaft organisierte sie zunächst in Köln, dann ging sie weiter nach Frankfurt am Main, in das dortige Historische Museum, das zusätzlich ein Begleitprogramm mit Vorträgen auf die Beine stellte.
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