Die gemeinsame Tagung der Heinrich Böll Stiftung (HBS) und der Deutsch-Armenischen Gesellschaft
„Die Gegenwart der Vergangenheit – 100 Jahre nach dem Genozid an den Armeniern 1915“
hatten wir bereits angezeigt.
Die gemeinsame Tagung der Heinrich Böll Stiftung (HBS) und der Deutsch-Armenischen Gesellschaft
„Die Gegenwart der Vergangenheit – 100 Jahre nach dem Genozid an den Armeniern 1915“
hatten wir bereits angezeigt.
Aserbaidschan wird einerseits wegen seiner Menschenrechtsverletzungen und der fehlenden Meinungsfreiheit von bedeutenden Akteuren kritisiert, andererseits ist das Land wegen seiner Energieressourcen umworben. Wie reimt sich das?
ADK 170, die aktuelle Ausgabe der Armenisch-Deutschen Korrespondenz, Organ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG), ist erschienen!
Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (7,- € zzgl. Porto (Inland) / 9,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten melden sich per Mail an info@deutscharmenischegesellschaft.de.
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert den Schriftführer der DAG, Herrn Dr. Hamparsum Mergeryan, unter <info@deutscharmenischegesellschaft.de>. Wir möchten Sie auch auf unser attraktives Prämiensystem hinweisen.
Die DAG-Ausstellung „1915-2015. Armenische Architektur und Genozid“ wurde am 29. Januar 2016 in der VHS Aachen von Unbekannten angegriffen. Dazu hat es vielfältige Reaktionen gegeben. Mehr lesen
Der Deutsche Bundestag hat am 25. Februar 2016 über den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Erinnerung und Gedenken an den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren“ beraten.
Dazu hat die Deutsch-Armenische Gesellschaft die Presseerklärung
Die Kaukasusrepubliken Armenien & Georgien verfügen über bedeutende Bodenschätze, die das Interesse von ausländischen Investoren finden. Besonders in Armenien hat der Bergbau einen besonderen Stellenwert.
Die Deutsche Wirtschaftsvereinigung (DWV) ist die offizielle AHK/IHK-Partnerin in Georgien, und mit einer Außenstelle in Eriwan ab 2013 auch in Armenien. Die DWV ist eine Mitgliederorganisation aus Unternehmen, die in den deutsch-georgischen und deutsch-armenischen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind.
Von Raffi Kantian
Am 19. Februar erreichte auch die Deutsch-Armenische Gesellschaft ein Schreiben des Vorsitzenden von B‘90/Die Grünen, Cem Özdemir. Darin stand u.a.:
„Es bestand die Hoffnung, dass der Konsens der Plenardebatte [vom 24. April 2015] in einen gemeinsamen parlamentarischen Antrag münden würde. Leider muss ich sagen, dass nun, kurz vor Ende des Gedenkjahres, diese Hoffnung fast zerplatzt ist. Weder ist es zu einer Anhörung noch zu einem gemeinsamen Antrag gekommen. Der Grund: der Bundesregierung ist kein Preis zu hoch für ihren engen Schulterschluss mit der Regierung in Ankara, die sie als Partner in der Flüchtlingskrise braucht. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Natürlich müssen wir mit dem Land reden, das bislang die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen hat und das wichtigste Transitland ist, und ihm tatkräftig bei der Bewältigung dieser großen Herausforderung helfen. Aber wir dürfen das Schicksal der Armenier dabei nicht zum Pfand machen.“
Die DAG-Ausstellung „1915-2015. Armenische Architektur und Genozid“ wurde in der VHS Aachen von Unbekannten angegriffen.
Die European Academy of Diplomacy (EAD), 6 Oleandrow St. 00-629 Warschau, Polen, macht auf ihre neuen internationalen Programme aufmerksam.
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Armin T. Wegners „Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste“ – Ein künstlerisches Re-Enactment
„Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste“
KÜNSTLERISCHES RE-ENACTMENT MIT ULRICH NOETHEN
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