Während es Aserbaidschan 2013 noch gelungen war, den Bericht der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) zu den politischen Gefangenen zu torpedieren, ist dies ihm dieses Jahr nicht gelungen.
PACE zu den politischen Gefangenen in Aserbaidschan
ADK 186 erschienen
ADK 186, die aktuelle Ausgabe der Armenisch-Deutschen Korrespondenz, Organ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG), ist erschienen!
Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (8,- € zzgl. Porto (Inland) / 10,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten melden sich per Mail an info@deutscharmenischegesellschaft.de.
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert den Schriftführer der DAG, Herrn Boris Grigoryan, unter <info@deutscharmenischegesellschaft.de>. Wir möchten Sie auch auf unser attraktives Prämiensystem hinweisen.
CALOUSTE GULBENKIAN FELLOWSHIP IN THE FIELD OF MEDIEVAL OR EARLY MODERN ARMENIAN HISTORY AT BOĞAZİÇİ UNIVERSITY, ISTANBUL
The Department of History at Boğaziçi University, Istanbul, Turkey, invites applications for a one-year (two semesters) Fellowship in the field of Medieval or Early Modern Armenian History to be funded by the Calouste Gulbenkian Foundation starting in September 2020.
ECHR: „Aserbaidschanische Behörden für Tod und Folter eines armenischen Mannes in einer Zelle der Militärpolizei verantwortlich“
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR): „Aserbaidschanische Behörden für Tod und Folter eines armenischen Mannes in einer Zelle der Militärpolizei verantwortlich“
Staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Karin Strenz MdB und ehemaliges MdB Eduard Lintner

Karin Strenz MdB war schon mehrfach eine unangemessene Nähe zu Aserbaidschan vorgeworfen worden. Zuletzt hatte der Deutsche Bundestag. Anfang Januar 2019 hatte der Deutsche Bundestag ihr eine Rüge ausgesprochen und ein Bußgeld verhängt.
Podiumsdiskussion „Der Völkermord an den Armeniern im Lichte der Istanbuler und Nürnberger Prozesse“
SAVE THE DATE
WAS? Podiumsdiskussion „Der Völkermord an den Armeniern im Lichte der Istanbuler und Nürnberger Prozesse“
WANN? 23. April 2020, 19:00 Uhr
WO? Im historischen Saal 600, Bärenschanzstraße 72, 90429 Nürnberg
PACE: In Aserbaidschan für die Zeit vor den Wahlen allgemeines Umfeld für demokratische Wahlen nicht geeignet
Am 9. Februar sollen in Aserbaidschan vorgezogene Parlamentswahlen stattfinden.
Doch wie steht es um die Voraussetzungen? Eine Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) war in Baku und hat so einiges festgestellt.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Vortrag von Dr. Raffi Kantian und Lesung mit TdA-Schauspieler*innen aus Franz Werfels Roman »Die vierzig Tage des Musa Dagh«






„Völkermord im Osmanischen Reich: Gedenken bedeutet Verantwortung“
Claudia Roth © J. Konrad Schmidt
Claudia Roth, Bundestagsvizepräsidentin und Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik von Bündnis 90/Die Grünen, und Cem Özdemir, ehemaliger Ko-Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, gehörten zu den ganz wenigen deutschen Politikern, die sich am 24. April 2020 anlässlich des Jahrestages des Beginns des Völkermords an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten im Osmanischen Reich vor 105 Jahren öffentlichkeitswirksam zu Wort meldeten.
Ihnen ging es nicht bloß darum, an dieses verhängnisvolle Datum zu erinnern, sondern vor allem an die Bundestagsresolution vom 2. Juni 2016 und die daraus erwachsenden Verpflichtungen, die bis zum heutigen Tag nur von sehr wenigen Bundesländern ernstgenommen und umgesetzt worden sind. Diese Mahnung können beide mit großer Glaubwürdigkeit vortragen, zum einen, weil die Bundestagsfraktion ihrer Partei, ganz besonders jedoch ihr damaliger Ko-Vorsitzender Cem Özdemir sich bei der Verabschiedung der Resolution eingesetzt haben.
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