Die Corona-Pandemie hat Armenien erhebliche wirtschaftliche Probleme verursacht.
Um diese abzufedern, hat die armenische Regierung eine Reihe von Maßnahmen ergriffen.
Die Corona-Pandemie hat Armenien erhebliche wirtschaftliche Probleme verursacht.
Um diese abzufedern, hat die armenische Regierung eine Reihe von Maßnahmen ergriffen.
Die ADK ist das einzige Printmedium im deutschsprachigen Raum, das sich mit Themen beschäftigt, die für Armenien und Armenier von Relevanz sind.
Zum Fortbestand & Stärkung der ADK können Sie zum Beispiel durch den Erwerb eines Einzelexemplars gegen Rechnung (8,- € zzgl. Porto (Inland) / 10,- € zzgl. Porto (Ausland)) der soeben erschienen ADK 187 beitragen. Melden Sie sich per Mail an info@deutscharmenischegesellschaft.de.
Sie können die ADK auch abonnieren. Laden Sie dazu das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktieren Sie den Schriftführer der DAG, Herrn Boris Grigoryan, unter <info@deutscharmenischegesellschaft.de>. Wir möchten Sie auch auf unser attraktives Prämiensystem hinweisen.
Bei der Mitgliederversammlung der Deutsch-Armenischen Gesellschaft am 7. Juni 2020 wurde Dr. Jürgen Römer zum stell. Vorsitzenden der Gesellschaft gewählt.
Presseerklärung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 26. Mai 2020
Der Fall Makuchyan und Minasyan gegen Aserbaidschan und Ungarn (Antrag Nr. 17247/13) betraf die präsidentielle Begnadigung eines verurteilten Mörders und seine Freilassung nach seiner Überstellung von Ungarn nach Aserbaidschan zur Verbüßung seiner Reststrafe. R.S., ein Militäroffizier aus Aserbaidschan, tötete einen armenischen Militäroffizier und versuchte, einen anderen zu töten, als sie 2004 einen Kurs in Ungarn besuchten. Der Fall betraf auch allgemein die Begrüßung als Helden nach seiner Rückkehr in Aserbaidschan.
Claudia Roth,
Ihnen ging es nicht bloß darum, an dieses verhängnisvolle Datum zu erinnern, sondern vor allem an die Bundestagsresolution vom 2. Juni 2016 und die daraus erwachsenden Verpflichtungen, die bis zum heutigen Tag nur von sehr wenigen Bundesländern ernstgenommen und umgesetzt worden sind. Diese Mahnung können beide mit großer Glaubwürdigkeit vortragen, zum einen, weil die Bundestagsfraktion ihrer Partei, ganz besonders jedoch ihr damaliger Ko-Vorsitzender Cem Özdemir sich bei der Verabschiedung der Resolution eingesetzt haben.
Während es Aserbaidschan 2013 noch gelungen war, den Bericht der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) zu den politischen Gefangenen zu torpedieren, ist dies ihm dieses Jahr nicht gelungen.
ADK 186, die aktuelle Ausgabe der Armenisch-Deutschen Korrespondenz, Organ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG), ist erschienen!
Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (8,- € zzgl. Porto (Inland) / 10,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten melden sich per Mail an info@deutscharmenischegesellschaft.de.
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert den Schriftführer der DAG, Herrn Boris Grigoryan, unter <info@deutscharmenischegesellschaft.de>. Wir möchten Sie auch auf unser attraktives Prämiensystem hinweisen.
The Department of History at Boğaziçi University, Istanbul, Turkey, invites applications for a one-year (two semesters) Fellowship in the field of Medieval or Early Modern Armenian History to be funded by the Calouste Gulbenkian Foundation starting in September 2020.
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Mit Raketen das Kernkraftwerk Metzamor angreifen. Aserbaidschans törichte Drohung, die Tür und Tor für eine regionale Katastrophe öffnen könnte
Vagif Dargahli, ein Sprecher des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums, drohte am 16. Juni mit einem Angriff auf das armenische Kernkraftwerk Metzamor – die Kämpfe an der armenisch-aserbaidschanischen Grenze gingen zu dem Zeitpunkt noch weiter. Der aserbaidschanischen Presse zufolge sagte Dargahli: „Die armenische Seite darf nicht vergessen, dass die hochmodernen Raketensysteme unserer Armee es uns ermöglichen, das Kernkraftwerk Metzamor mit Präzision anzugreifen, was zu einer großen Katastrophe für Armenien führen könnte.“[1]
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