2nd Geneva Workshop for Graduate Students and Postdoctoral Researchers – Geneva
DEADLINE: 18/02/2019
CONGRESS DATE: 31/05-01/06/2019
LOCATION: University of Geneva (Geneva, Switzerland)
2nd Geneva Workshop for Graduate Students and Postdoctoral Researchers – Geneva
DEADLINE: 18/02/2019
CONGRESS DATE: 31/05-01/06/2019
LOCATION: University of Geneva (Geneva, Switzerland)
Graduate and Early Career Workshop, 22–23 March 2019, University of Oxford.
The ‘Armenia & Byzantium: Perspectives on Cultural and Political Relations’ is a two-day workshop which intends to bring together early career researchers working in the fields of Armenian and Byzantine studies and to give them the opportunity to discuss their research with senior specialists in their field. This workshop will continue the successful collaboration between Oxford and Vienna, which began last year in the University of Vienna with the workshop ‘Armenia & Byzantium without Borders’ convened by Dr Emilio Bonfiglio and Professor Claudia Rapp within the framework of ‘Moving Byzantium: Mobility, Microstructure and Personal Agency’ project.
Die gestrigen vorgezogenen Wahlen zur Armenischen Nationalversammlung endeten mit einem überzeugenden Sieg der von Nikol Pashinyan geführten Allianz „Mein Schritt“.
Nach der Auszählung der Stimmen aus allen 2010 Wahllokalen gab die Zentrale Wahlkommission folgendes vorläufige Ergebnis bekannt:
Den im Guerguerian-Archiv enthaltenen Dokumenten kommt beim Studium des Völkermordes an den Armeniern eine außerordentliche Bedeutung zu. Aus Anlass von deren Publikation im Internet hat die Clark University, USA, wo Taner Akçam forscht und lehrt, diese Presseerklärung publiziert:
Nach dem Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 reiste Krikor Guerguerian, ein Priester und Überlebender des Genozids, durch die Welt und sammelte Beweise, um die Gräueltaten zu dokumentieren. Taner Akçam, der Robert Aram und Marianne Kaloosdian und Stephen und Marian Mugar Professor für Armenische Völkermordstudien am Strassler Center für Holocaust- und Völkermordstudien an der Clark University, hat kürzlich mit türkischen Experten und Doktoranden an einem digitalen Archiv zusammengearbeitet, das Guerguerians umfangreiche Sammlung von inkriminierenden Dokumenten Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung stellt.
Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) ist eine eigenständige Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg. Es war lange in Hamburg-Blankenese gelegen, seit 2007 jedoch findet sich das Institutsgebäude in Hamburg-Eimsbüttel.
Das IFSH wurde 1971 als Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Stiftungsträgerin ist die Freie und Hansestadt Hamburg.
Wir leiten die Bitte von Ulrich Kühn, des stellvertretenden Direktors von IFSH weiter:
Über die „Samtene Revolution“ in Armenien vom April/Mai 2018 ist einiges geschrieben worden.
Prof. Ashot Voskanian versucht in seinem Essay „Armenien 2018: Realitäten und Perspektiven“ seine Impressionen als Augenzeuge mit einigen analytischen Bemerkungen zu vereinen.
Das umfassende Programm der Internationalen Tagung
„WE WILL LIVE AFTER BABYLON“*. Armenische und jüdische Existenzerfahrung zwischen Vertreibung, Exil und Vernichtung
liegt mittlerweile vor und kann hier eingesehen werden.
Wir laden Sie herzlich ein!
Bitte beachten Sie die Eintritte auf S. 12 des Programms. Dort werden Sie sehen, dass Mitglieder der Deutsch-Armenischen Gesellschaft reduzierte Beträge zahlen.
Eine Anmeldung für unsere Tagung ist nicht notwendig. Für Lehrer, Lerngruppen und Schüler ist die Teilnahme an der Tagung zwar unentgeltlich, aber anmeldepflichtig. Das Anmeldeformular findet sich hier.
Allgemeine Infos
Die Tagung wird veranstaltet vom Europäischen Zentrum für Jüdische Musik (EZJM) und der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG)
Zeit: 24.–27. Februar 2019
Ort: Kulturzentrum Pavillon Hannover, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wir verweisen auch gerne auf die Webseite unserer Partnerorganisation Europäisches Zentrum für Jüdische Musik (EZJM).
Die Karte finden Sie unten.
Zum Thema:
Juden und Armenier waren nicht nur jahrhundertelang zur Staatenlosigkeit und einem Leben außerhalb der Heimat gezwungen, sondern teilen ein weiteres Schicksal: Im 20. Jahrhundert drohte ihnen im Schatten zweier Weltkriege die kollektive Vernichtung. Das Europäische Zentrum für Jüdische Musik (EZJM) und die Deutsch-Armenische Gesellschaft (DAG) nehmen diese Konvergenz zum Ausgangspunkt für eine gemeinschaftlich ausgerichtete Tagung, die mit wissenschaftlichen Vorträgen und einem kulturellen Beiprogramm die jüdische und die armenische historische Existenzerfahrung in den Blick nimmt.
Die Referenten vertreten eine Vielzahl an Disziplinen wie Theologie, Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft und Kulturwissenschaft. Die Themen der Tagung – Diaspora, Minderheitenproblematik, die Völkermorde, ihre Erinnerung und Rezeption sowie das Verhältnis zwischen Juden und Armeniern heute – bilden die gemeinsame Dimension der armenischen und der jüdischen Kondition ab.
Ein umfangreiches Beiprogramm, bestehend aus Lesungen, einer Theateraufführung, Konzerten, Workshops und einer Podiumsdiskussion, möchte eine breitere Öffentlichkeit mit der Thematik vertraut machen. Die abschließende Podiumsdiskussion will die in Deutschland sehr unterschiedliche Erinnerungspolitik im Umgang mit dem Holocaust und dem Völkermord an den Armeniern diskutieren.
* Ara Güler (1928–2018)
Berliner Vortragsreihe der Deutsch-Armenischen Gesellschaft
Was? Gespräch mit Doris Barnett, MdB, SPD, Delegationsleiterin der Bundesrepublik Deutschland bei der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, und Dr. Andreas Nick MdB, CDU/CSU, Delegationsleiter der Bundesrepublik Deutschland bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE)
Thema? Europa, Deutschland & Armenien. Nach der CEPA-Unterzeichnung und
der „Samtenen Revolution“
Ablauf? Begrüßung & Einführung: Vahan Balayan, Gesprächsführung: Dr. Raffi Kantian
Wann? Dienstag, 20. November 2018, 19:30 Uhr
Wo? Landesvertretung Niedersachsen
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin
BMWi-Informationsveranstaltung in Karlsruhe, 25. Oktober 2018
Die Informationsveranstaltung ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologie und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Durchführer ist die Commit GmbH, mit Unterstützung der IHK Karlsruhe, der Deutschen Wirtschaftsvereinigung Armenien (DWV) und des German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.V.
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ADK 181 erschienen
Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (8,- € zzgl. Porto (Inland) / 10,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten melden sich per Mail an info@deutscharmenischegesellschaft.de.
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert den Schriftführer der DAG, Herrn Vahan Balayan, unter <info@deutscharmenischegesellschaft.de>. Wir möchten Sie auch auf unser attraktives Prämiensystem hinweisen.
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