Anfang August veröffentlichte das Aserbaidschanische Außenministerium in Baku eine „Schwarze Liste“ mit 335 Personen. „Among them are MPs of Germany, Slovakia, Iran, Russia, Australia, Austria, France, the United Kingdom and even the United States Senate. The list also includes journalists, students, artists and employees of non-governmental organizations (NGO)”, schreibt Jamestown Foundation. Das „Vergehen“ dieser Menschen: Sie haben die Republik Berg-Karabach besucht, ohne vorherige Erlaubnis durch Baku.
Bakus „Schwarze Liste“ – Eine politische Sackgasse
Yaşar Kemal, die Heiligkreuzkirche auf Achtamar & die Narekatzi-Medaille
Eine Abordnung, darunter Frau Seyranuhi Geghamyan vom Kulturministerium Armeniens und Aragats Achoyan, Abgeordneter der Armenischen Nationalversammlung, hat am 4. September den kurdisch-türkischen Schriftsteller Yaşar Kemal in seinem Haus bei Istanbul aufgesucht und ihm die Narekatzi-Medaille des armenischen Kulturministeriums überreicht, ferner die armenische Übersetzung seines Welterfolgs „Mehmed, mein Falke“.
Armenische Kulturtage Stuttgart 2013
Zu den erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre gehören die Armenischen Kulturtage in diversen Städten Deutschlands.
Die erste Stadt, die eine solche Veranstaltungsreihe anbot, war die uralte rheinische Metropole Köln. In den letzten Jahren kamen Stuttgart und Aachen hinzu.
„Der 24. April 2013 in Deutschland“ aktualisiert
Zu den Rednern der diesjährigen Gedenkfeiern zum 24. April gehörte auch der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan, SPD, der in der Französischen Kirche, Gendarmenmarkt, Berlin, sprach.
Seinen von ihm authorisierten Text haben wir diese Tage bekommen und in unsere Berichterstattung Der 24. April in Deutschland eingebaut.
Armenischer Jugendkongress 2013: „2015 und wir“ – das Programm
Dass die Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland in Kooperation mit der Deutsch-Armenischen Gesellschaft und HayFM am 21./22. September 2013 zum Armenischen Jugendkongress 2013 nach Köln einlädt, hatten wir bereits berichtet.
Istanbuler Gericht: Internationaler Haftbefehl für Doğan Akhanlı
Der an Absurditäten nicht arme Prozess gegen den deutsch-türkischen Autor Doğan Akhanlı wurde am heutigen (31.07.2013) Prozesstag durch ein Istanbuler Gericht ein weiteres Mal übertroffen.
Im April 2013 hob das Revisionsgericht in Ankara seinen Freispruch auf (wir berichteten). Auch zuvor hatten wir wiederholt über Doğan Akhanlı geschrieben (1, 2, 3).
Wenn die Nachfahren der Opfer von 1915 sprechen
Zu den Besonderheiten der letzten Jahre in der Türkei gehört auch, dass zunehmend die Nachfahren der Opfer des Völkermordes an den Armeniern von 1915 zu Wort kommen, sie Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen werden.
Vielfach haben wir sie in unserer Zeitschrift besprochen und vorgestellt. Aus Anlass des jüngsten Buches zum Thema wollen wir sie hier der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
Armenischer Jugendkongress 2013: „2015 und wir“
Zum 21./22. September 2013 lädt die Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland in Kooperation mit der Deutsch-Armenischen Gesellschaft und HayFM zum Armenischen Jugendkongress 2013 nach Köln ein. Gefördert wird der Kongress durch die Stadt Köln und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.
ADK 159 erschienen
ADK 159, die aktuelle Ausgabe der Armenisch-Deutschen Korrespondenz, Organ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft (DAG), ist erschienen!
Einzelexemplare können gegen Rechnung erworben werden (7,- € zzgl. Porto (Inland) / 9,- € zzgl. Porto (Ausland)). Interessenten möchten sich bitte direkt an die Schriftleitung der ADK, Dr. Raffi Kantian <R.Kantian@t-online.de>, wenden.
Wer an einem ADK-Abonnement interessiert ist, lädt das Aboformular von der Webseite der DAG herunter bzw. kontaktiert den Schriftführer der DAG, Maximilian Dehnert <max.dehnert@t-online.de>.
Aufbruch in Armenien – Chronik eines Diplomaten
Die Deutsch-Armenische Gesellschaft
und die Niederländisch-reformierte Gemeinde zu Wuppertal sowie die Ev. Kirchengemeinde Elberfeld-West, Wuppertal
laden herzlich ein zu einer Lesung
mit dem Autor Leonidas Th. Chrysanthopoulos
und seiner Übersetzerin Edit Engelmann Mehr lesen »
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