„We need to encourage anyone on any side of any
contentious historical debate to get out into
the marketplace of ideas.“
Dieser bemerkenswerte Satz stammt von der ehemaligen US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton.
„We need to encourage anyone on any side of any
contentious historical debate to get out into
the marketplace of ideas.“
Dieser bemerkenswerte Satz stammt von der ehemaligen US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton.
Die Deutsch-Armenische Gesellschaft
und die Niederländisch-reformierte Gemeinde zu Wuppertal sowie die Ev. Kirchengemeinde Elberfeld-West, Wuppertal
laden herzlich ein zu einer Lesung
mit dem Autor Leonidas Th. Chrysanthopoulos
und seiner Übersetzerin Edit Engelmann Mehr lesen
Anfang August veröffentlichte das Aserbaidschanische Außenministerium in Baku eine „Schwarze Liste“ mit 335 Personen. „Among them are MPs of Germany, Slovakia, Iran, Russia, Australia, Austria, France, the United Kingdom and even the United States Senate. The list also includes journalists, students, artists and employees of non-governmental organizations (NGO)”, schreibt Jamestown Foundation. Das „Vergehen“ dieser Menschen: Sie haben die Republik Berg-Karabach besucht, ohne vorherige Erlaubnis durch Baku.
Eine Abordnung, darunter Frau Seyranuhi Geghamyan vom Kulturministerium Armeniens und Aragats Achoyan, Abgeordneter der Armenischen Nationalversammlung, hat am 4. September den kurdisch-türkischen Schriftsteller Yaşar Kemal in seinem Haus bei Istanbul aufgesucht und ihm die Narekatzi-Medaille des armenischen Kulturministeriums überreicht, ferner die armenische Übersetzung seines Welterfolgs „Mehmed, mein Falke“.
Zu den erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre gehören die Armenischen Kulturtage in diversen Städten Deutschlands.
Die erste Stadt, die eine solche Veranstaltungsreihe anbot, war die uralte rheinische Metropole Köln. In den letzten Jahren kamen Stuttgart und Aachen hinzu.
Zu den Rednern der diesjährigen Gedenkfeiern zum 24. April gehörte auch der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan, SPD, der in der Französischen Kirche, Gendarmenmarkt, Berlin, sprach.
Seinen von ihm authorisierten Text haben wir diese Tage bekommen und in unsere Berichterstattung Der 24. April in Deutschland eingebaut.
Dass die Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland in Kooperation mit der Deutsch-Armenischen Gesellschaft und HayFM am 21./22. September 2013 zum Armenischen Jugendkongress 2013 nach Köln einlädt, hatten wir bereits berichtet.
Der an Absurditäten nicht arme Prozess gegen den deutsch-türkischen Autor Doğan Akhanlı wurde am heutigen (31.07.2013) Prozesstag durch ein Istanbuler Gericht ein weiteres Mal übertroffen.
Im April 2013 hob das Revisionsgericht in Ankara seinen Freispruch auf (wir berichteten). Auch zuvor hatten wir wiederholt über Doğan Akhanlı geschrieben (1, 2, 3).
Zu den Besonderheiten der letzten Jahre in der Türkei gehört auch, dass zunehmend die Nachfahren der Opfer des Völkermordes an den Armeniern von 1915 zu Wort kommen, sie Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen werden.
Vielfach haben wir sie in unserer Zeitschrift besprochen und vorgestellt. Aus Anlass des jüngsten Buches zum Thema wollen wir sie hier der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
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Auswanderung aus Armenien
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