Der zweite Krieg um Berg-Karabach wurde vor allem durch türkische und israelische Drohnen und eine Strategie entschieden, die, nach Meinung von Kennern, von türkischen bzw. israelischen Experten entworfen worden war.
Samvel Babayan, ehemaliger Sekretär des Sicherheitsrates von Artsakh / Berg-Karabakh (2020), sagte Mitte Dezember in einem Interview u.a. dies:
„Am Morgen des 27. September [an jenem Tag entfesselte Aserbaidschan den Krieg] verlor die armenische Seite 50 Prozent ihrer Flugabwehrmittel und 40 Prozent ihrer Artillerie. (…) Wir hatten keine Flugabwehrwaffen, wir hatten sechs Tor-Raketensysteme, von denen vier zerstört wurden.“
Das zeigt die kriegsentscheidende Rolle der Drohnen.








Botschafter S. E. Ashot Smbatyan im Gespräch: „Der zweite Krieg um Berg-Karabach und die Bundesrepublik Deutschland“
Die Deutsch-Armenische Gesellschaft setzt ihre Berliner Reihe digital fort. Zu unserer Veranstaltung am Donnerstag, 14. Januar 2021, 19:00 Uhr MEZ, laden wir Sie herzlich ein. Die Einzelheiten finden Sie hier.
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