Nahostfriede ohne Demokratie. Der Vertrag von Lausanne und die Geburt der Türkei 1923

Der im Juli 1923 unterzeichnete Vertrag von Lausanne besiegelt das Ende des Osmanischen Reichs und stiftet Frieden zwischen dessen Nachfolgern, der Regierung in Ankara und den Westmächten. Noch immer gültig, legt er die Grenzen der Republik Türkei fest. Der Vertrag prägte autoritäre nachosmanische Systeme und beeinflusste global den Umgang mit ethnisch-religiösen Konflikten.

Prof. Dr. Hans-Lukas Kieser ist Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit, insbesondere der osmanischen und nachosmanischen Welt an der Universität Zürich. Gegenwärtig ist er Associate Professor an der University of Newcastle, New South Wales, Australien. In den Jahren 2014-2018 war er ein Future Fellow des Australian Research Council.

In ADK 200 haben wir dieses Buch vorgestellt.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentare sind geschlossen, aber Sie können ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen